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<pre>Zehn Spiele in Folge ungeschlagen? Das gab es zuvor nur 2012! Nach dem besten Start der Historie könnte Freiburg, sofern der BVB mitspielt, sogar den zweiten Platz erobern. So groß wird Trainer Christian Streich vermutlich nicht denken.  <p> Ein Ausfall Meiers würde jedenfalls einen herben Verlust für Veh und die Mannschaft darstellen. Insbesondere, nachdem der 33-Jährige für sage und schreibe 44 Prozent aller Eintracht-Tore verantwortlich zeichnet.  <p>  Würde die Defensive zum Ende hin nichts mehr zulassen, hätte der FCA statt 13 nun 20 Punkte auf dem Konto — so viel wie der FC Bayern auf Platz drei. <p> Die Rheinhessen haben sich zuletzt im Derby gegen Eintracht Frankfurt mit einem Remis (1:1) begnügen müssen. <p>  Marco Reus ebnete mit seinem Treffer zum 1:0 — allerdings aus klarer Abseitsposition — und traf damit in fünf der sechs Pflichtspiele seit seinem Comeback. Dabei schoss er immer das erste Dortmunder Tor (vier Mal das 1:0).  </pre>


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<pre>Alles sieht danach aus, als würde das Kleeblatt direkt wieder nach unten gehen. Auch die Wettfreunde können leider kaum Indizien finden, die irgendwie dafür sprechen, dass die Spielvereinigung noch die Kurve bekommt.  <p> Im Falle einer Niederlage würden sie bei einem Sieg des VfL Wolfsburg im gleichzeitig stattfindenden Spiel gegen den Fixabsteiger aus Köln auf den Relegationsplatz zurückfallen und müssten dann anschließend ein Duell gegen den Zweitliga-Dritten Holstein Kiel um den Ligaverbleib bestreiten.  <p>  In den letzten fünf Meisterschaftsspielen kassierte die Mannschaft von Friedhelm Funkel durchwegs Niederlagen. Leverkusen, Nürnberg, Schalke, Frankfurt und zuletzt Wolfsburg erwiesen sich jeweils als eine Nummer zu groß. <p> Kovac erwartet einen Gegner auf Augenhöhe: „Die Mannschaft ist der Star, jeder ordnet sich unter. Sie sind ein starkes Kollektiv, spielen nach vorne sehr variabel, haben Geschwindigkeit und gute Standardschützen.“ <p>  So schienen die Bayern in der zurückliegenden Englischen Woche regelrecht um ihren ersten Dämpfer seit dem Trainerwechsel zu betteln; unter normalen Umständen hätte am Mittwoch bereits der RSC Anderlecht den äußerst dürftigen Auftritt der Gäste mit einem Punktabzug sanktioniert.  </pre> 


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<pre> Zahlen, die auf den ersten Blick zwar erschreckend anmuten, bei genauerem Hinsehen jedoch längst „business as usual“ darstellen. Schließlich gilt das Traineramt in der Beletage des deutschen Fußballs nicht erst seit wenigen Jahren, sondern seit Dekaden als heißes Pflaster.  <p> Der Bundesliga-Aufsteiger hat auswärts erst einen einzigen Punkt holen können und auch nur ein Mal ins gegnerische Tor getroffen. Die Nürnberger sind in fremden Stadien an Harmlosigkeit kaum zu überbieten.  <p>  Die letzte Zeit hat gezeigt, dass Gladbach nicht in der Lage ist, Ausfälle wie Lars Stindl, Thorgan Hazard, Mahmoud Dahoud oder Christoph Kramer problemlos zu verkraften. <p>  Dabei ist es natürlich schon vor allem der Führungsriege vorzuwerfen, dass sich das Niveau der Mannschaft bereits seit etlichen Jahren nicht mehr als erstligatauglich erweist — und zu allem Überfluss geht dem Verein mittlerweile auch bei der Trainersuche das gewohnt glückliche Händchen ab. <p>  Den Rückstand konnten die „Geißböcke“ schlussendlich nicht mehr aufholen. Pech (zwei Aluminiumtreffer), aber auch eigenes Unvermögen, besiegelte die zweite Saison-Niederlage. Zwar brachte Sörensen die Kölner noch einmal heran, doch per Kontertor durch Holtby machte der HSV alles klar.  </pre>


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<pre> Die kritischen Töne von Trainer Domenico Tedesco dürften sicherstellen, dass in Gelsenkirchen auch künftig niemand die Bodenhaftung zu verlieren droht — selbst ein zunächst so harmlos anmutender Nachzügler wie der FSV Mainz wird vom Tabellenzweiten deshalb sicherlich nicht unterschätzt.  <p> Hatte in der Hinrunde jedoch noch die lange Siegesserie der Ostdeutschen verblüfft, vermag das Team nun mit einer extrem stabilen Reaktion auf die ersten Rückschläge zu überraschen: Die relative Unerfahrenheit kommt dem Verein somit nicht einmal in etwas problematischeren Zeiten in die Quere.   <p> „Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Rückserie: Wir nutzen glasklare Möglichkeiten nicht“, kritisierte Kovac. Vielleicht geht im Duell mit dem HSV der Knopf auf. Ein Tor in den letzten fünf Spielen ist eine desaströse Ausbeute. <p>  Dank seinen Toren hielt auch die Leverkusen-Serie – zum sechsten Mal in Folge hat Bayer 04 das erste Saison-Heimspiel gewonnen.  <p> Augsburg hatte lange Zeit gegen den Abstieg in die zweite Liga zu kämpfen und konnte sich erst kurz vor Schluss auf Rang 12 retten. Wolfsburg, als Vize-Meister in die Saison gestartet, landete am Ende auf nur Rang 8 und damit sogar außerhalb der Europapokal-Startplätze.  </pre>


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<pre> Deshalb ist Werder in Augsburg voll gefordert. Die Hoffnungen auf den fünften Saisonsieg liegen auf zwei Neuzugängen — auf Thomas Delaney und Max Kruse.  <p> Bei der 0:2-Niederlage auf Schalke hatte der Auftritt der Rheinhessen in seinen schlechteren Phasen sogar einen regelrecht desinteressierten Eindruck hinterlassen — und selbst in den etwas besseren Momenten schien die Hoffnung auf einen Zähler kaum mehr als ein wirres Hirngespinst zu sein.  <p>  Neben RB Leipzig war es in der laufenden Saison etwa nur der Elf vom Niederrhein vergönnt, den von Jupp Heynckes angeführten Bayern eine Niederlage beizubringen: Im heimischen Borussia-Park wurde das Schwergewicht von der Isar mit einem nicht einmal unverdienten 2:1-Erfolg niedergekämpft. <p>  Während der in der vereinseigenen Rangliste dritte Torhüter die jeweils verletzten bzw. erkrankten Adler und Zentner in beeindruckender Manier vertrat, schien die Leistung seiner Vorderleute hingegen zu so gut wie keinem Zeitpunkt dem Ernst der Lage zu entsprechen.  <p> Niko Kovac: „Es ist schade, wenn man so spät ein Gegentor schlucken muss. Aber wir hatten in dieser Saison schon oft Glück. Dieses Mal ist es andersherum. Aber wir haben auswärts wieder einen Punkt geholt – das ist in Ordnung.“ #SGE #TSGSGE pic.twitter.com/eeoD3xZR1h  </pre>


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